Liliana Heimberg
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Liliana Heimberg

Theater

Dramaturgie und Inszenierung von szenischen Lesungen (Auswahl)

Szenische Lesungen, Collagen, Matineenreihen im Theater am Hechtplatz Zürich und an diversen Aufführungsorten in der Schweiz und in Deutschland. Recherche und Entwicklung der Lesungen aus Quellentexten in Zusammenarbeit mit Germanistinnen, Historikern, Musikwissenschaftlerinnen, Romanisten der Universität Zürich.

1999 „Meta von Salis-Marschlins“; ein Porträt in Zusammenarbeit mit Doris Stump, Nationalrätin AG, im Auftrag des Frauenkulturbundes Graubünden
1995-1998 27 szenische Lesungen: „Die Liebe der Männer“; Männerreihe
1992-1995 27 szenische Lesungen: „Ich habe Dir noch viel zu erzählen“; Reihe Paare, Beziehungen
1989-1992 27 szenische Lesungen: „Sie besassen, was man einen Ruf nennt“; Frauenreihe

Stückentwicklungen und Dramaturgie für Inszenierungen mit Musik der freien Gruppe Vaudeville Theater (Auswahl)

   
1997 Paul Steinmann: „Polenliebchen“; Theaterhaus Gessnerallee Zürich
1994 Stefan Viering: „Liebäugeln. Ein Projekt über Niklaus Meienberg“; Gessnerallee Zürich
1992/93 Stefan Viering: „Marx Brothers Radio Show”; Millers Studio Zürich, diverse Gastspiele in der Schweiz; Aufzeichnung 3SAT 1993
1995 Patrick Frey, Katja Früh: „Trommeln über Mittag“; Millers Studio Zürich; Aufzeichnung SF DRS
1992 Urs Widmer: „Frölicher - ein Fest“; Gessnerallee Zürich; Aufzeichnung SF DRS
1990 Peter Schweiger/Daniel Fueter: „Geprüfte Liebe“ (Collage); Keller des Schauspielhauses Zürich; Beitrag zum Gottfried Keller Jahr, Festwochen Zürich

Regie (Auswahl)

2016/18

1918.CH - 100 Jahre Landesstreik. Eine Theaterinszenierung mit Gastauftritten von rund 20 Theatergruppen aus allen Sprachregionen der Schweiz. http://1918.ch/de/

2013

DER DREIZEHNTE ORT. EIN MUSIKALISCHES SPIEL ZUM FEST Eine Stückentwicklung mit Paul Steinmann und dem Ensemble der beiden Kantone Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden zum 500 Jahr-Jubiläum des Beitritts zur Eidgenossenschaft. Musik: Noldi Alder; Choreografie: Gisa Frank; Bühne und Licht: Peter Scherz; Kostüme: Eva Butzkies.

2012

 

LOOSLIS KINDER Eine Stückentwicklung zum Thema der administrativ Versorgten in der Schweiz von Hansjörg Schneider mit dem Ensemble des Stadttheaters Bern, Dramaturgie: Matthias Heid; Bühne, Kostüme: Bettina Latscha.
2007-2011

Konzentration auf die SNF/DORE – Forschungsprojekte  (siehe „Forschung“)

2007 „Der Schwarze Tanner“; nach Meinrad Inglin,; Landschaftstheater Ballenberg, Sommer 2007

2006

„Vreneli“; nach Elisabeth Müller; Landschaftstheater Ballenberg, Sommer 2006
2005 „Wagners Tribschen“; Theater im Freien von Hansjörg Schneider; Uraufführung Luzern, Sommer 2005
2003 „Der heilige Burkard und die bösen Weiber von Muri“. 200 Jahre Kanton Aargau. Inszenierung auf dem Klosterareal von Muri/AG
2000 „Tagebuch eines Wahnsinnigen“; nach Nicolai Gogol; Spiel: René Schnoz, Musik: Andi Schnoz; Klibühni Chur, Tournée mit über 60 Auftritten in der Schweiz, Deutschland und Österreich
1999 „Das Fähnlein der sieben Aufrechten“; nach Gottfried Keller, Landschaftstheater Ballenberg, Sommer 1999
1998 „DIE VERBORGENEN / LES CLANDESTINES / LE CLANDESTINE“; sechs Frauenporträts in drei Landessprachen. Eines der elf offiziellen Projekte der Fédération „le pont - die Brücke - il ponte“ 1848-1998, Jeux républicains, 150 Jahre Bundesstaat
1997 Konzept und Realisation für die Eröffnung des Pestalozzi-Jahres Schauspielhaus Zürich, zusammen mit Karl Scheuber, mit Texten von Anna Schulthess-Pestalozzi
1994 „GLOSSOLALIE“; Dieter Schnebel. Neuerarbeitung des musikalisch-theatralischen Konzepts mit dem ensemble recherche Freiburg für die Wittener Kammermusiktage; 1994-2001 Tournée in Deutschland, Österreich, Italien, England, Holland.

 

Schauspiel

Liliana Heimberg hat in ihrer Zeit als Schauspielerin im Theater am Neumarkt und im Vaudeville Theater vorwiegend in Uraufführungen mitgewirkt. Seit 1994 tritt sie vor allem als Sprecherin in Konzerten auf.

 

Autorin Theaterstücke

„Max Mass“; mit Beat Fäh. Verlag der Autoren Frankfurt a.M.; Fernsehaufzeichnung 1983

„Käthi B.“; mit Beat Fäh. Stückverlag München; Fernsehaufzeichnung 1985

„Geschichten aus unserm Amerika“; Verlag der Autoren Frankfurt a.M.

„Vreneli“; mit Hansjörg Schneider, für das Landschaftstheater Ballenberg 2006. Verlag der Autoren Frankfurt a.M. 2006

„Der Schwarze Tanner“; mit Hansjörg Schneider, für das Landschaftstheater Ballenberg 2007. Verlag der Autoren Frankfurt a.M. 2007


Film und Video (Auswahl)

Buch und Regie für Videoproduktionen

2008/09 Spiel mit nicht professionellen Darstellenden. Mit Yvonne Schmidt. Begleit-DVD zum SNF/DORE-Forschungsprojekt Freilichttheater 2007/2008 am Institute for the Performing Arts and Film, ZHdK.
2008/09 Viewpoint: Einstieg in technische und wirtschaftliche Arbeitsbereiche. Semidokumentarisches Video mit Unterstützung des Bundesamtes für Bildung und Technologie, BBT, in Zusammenarbeit mit der Abt. Forschung und Entwicklung Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften Winterthur, ZHAW
2006/07 Viewpoint: Chancengleichheit für Frauen an technischen Hochschulen. Semidokumentarisches Video mit Unterstützung des Bundesamtes für Bildung und Technologie BBT, in Zusammenarbeit mit der Abt. Forschung und Entwicklung Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften Winterthur, ZHAW
2004 MutProben. Drei Videofilme für die Schule im Auftrag der Stiftung Erziehung zu Toleranz SET, Leitung Sigi Feigel
2004 Berufe der Zukunft. Videoclips für die Informatiker/innen der Credit Suisse im Studio 1 tv productionscenter
1994 Sag nein. Mit Alice Schmid (Verhinderung von sexueller Gewalt an Kindern), semidokumentarischer Film

1985-88

Drei Videoproduktionen im Auftrag der Erziehungsdirektion des Kantons Zürich
Theater über Theater. Eine Aufführung entsteht
Malet Si immer i de Nacht. Technische Berufe im Theater I
Feuer und Flamme. Berufe am Theater II

 

Schauspiel

Liliana Heimberg hat von 1974-2008 als Schauspielerin in mehreren TV-Produktionen und Filmen diverser Regisseure, u.a. Xavier Koller, Samir, Fred van der Kooij etc., mitgewirkt.

 

Mitwirkung als Schauspielerin in Filmen von Xavier Koller:
Der schwarze Tanner (Schwester); Reise der Hoffnung (Ärztin)

 

Mitwirkung als Schauspielerin in Filmen von Fred van der Kooij
Casa Scelsi (als Mutter von Scelsi); Clara Schumann (als Clara); LUX, eine Biografie des Lichts (Lucia)

 

Schauspielerin in Krimiserien: Eurocops und Tatort (Samir)

Snow White, Mitwirkung als Schauspielerin in der Rolle der Mutter von Wanda