Liliana Heimberg
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Liliana Heimberg

Forschung

Seit 2007 untersucht Liliana Heimberg – gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds – zusammen mit einem transdisziplinären Team von wissenschaftlichen Mitarbeitenden und in Kooperation mit verschiedenen Universitäten (St. Gallen, Basel, Bern, Zürich) die Entwicklung des Freilichttheaters und des Festspiels der deutschsprachigen Schweiz. Liliana Heimberg versteht ihre Forschungsarbeiten als Beitrag zur aktuellen Theaterpraxis. Daher fördert sie den Austausch unter den Theaterschaffenden dieses Bereichs und den Rücklauf der Erkenntnisse aus den Forschungsarbeiten ins Feld der Praxis. Sie initiierte und leitete im Sommer 2007 das erste Treffen der Freilichttheater auf dem Ballenberg und im September 2010 Uznach/SG das 2. Treffen. Für ihre laufende Theaterinszenierung zum Landesstreik in Olten bringt sie Theatergruppen aus allen Landesteilen zusammen.

 

 

Publizierte Forschungsberichte:


Freilichttheater 2007/2008
Thematische Schwerpunkte: künstlerische Entwicklung, wirtschaftliche Effekte, kulturpolitische Entwicklungen.

 

Freilichttheater 2009/2010
Thematische Schwerpunkte: Untersuchungen zur Ästhetik des Freilichttheaters mit nicht professionellen Darstellenden in der deutschsprachigen Schweiz (Raum, Musik, Bewegung, Kostüm; die Tradierung von lebendigen Traditionen im Freilichttheater).

 

Forschungsprojekt Festspiel heute. Bedeutung und Praxis einer umstrittenen Theaterform; Laufzeit 2013-2015
Zusammen mit der Universität Bern (Institut für Theaterwissenschaft, Prof. Dr. A. Kotte; Historisches Institut, Prof. Dr. A. Holenstein), und der Universität Zürich (FÖG, Forschungsstelle Öffentlichkeit und Gesellschaft, Dr. Patrik Ettinger).

Festspiel heute ist ein Projekt des Institute for the Performing Arts and Film, gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds.

 

 Der Trojanische Pegasus - ein Vermittlungsprojekt zum Freilichttheater

Der Trojanische Pegasus ist eine mobile Pferdeskulptur aus Holz mit multimedialem Innenleben, begleitet von einer mehrsprachigen Klangwelt aus über 20 Freilichttheaterinszenierungen. Im August 2015 ist sie erstmals am Zürcher Theaterspektakel aufgetreten. Weitere Gastorte: Nidau/Biel (Lago Lodge), Eröffnung des Parks Pfingstweid, Zürich, Turtmann, Tag der Forschung Zürcher Hochschule der Künste, Gurten, Park im Grünen, Murg Auen Park, Frauenfeld, Origen, Riom/GR, Festival Belluard, Fribourg, Einsiedeln, Theaterhaus Gessnerallee Zürich. Zusammen mit der Begleitpublikation "Freilichttheater - eine Tradition auf neuen Wegen" bringt das Projekt einem breiten Publikum die Ergebnisse zweier vom SNF geförderten Forschungsprojekte der ZHdK, Institute for the Performing Arts and Film IPF, zum Freilichttheaterschaffen in der Schweiz näher. Das Projekt wird im Rahmen der Umsetzung der UNESCO Konventionen zum Schutz der kulturellen Vielfalt und zur Förderung des immateriellen Kulturerbes auch vom Bundesamt für Kultur, Kultur und Gesellschaft unterstützt und publiziert mit Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds/Agora.

Weitere Informationen: http://blog.zhdk.ch/pegasus/